Flugzeug_Collage

4. MDR-Fliegertag 21.+ 22. 07.2012

Flieger und deren Frauen sowie Familienangehörige aller Sparten des Flugplatzes Langhennersdorf unterstützen Rico Dinter bei der Ausrichtung des nunmehr 4. MDR Fliegertages.

Viele Gäste nutzten die Gelegenheit für eine Flug über Freiberg. Die Flugerlöse wurden Herrn Dinter als Spende zur Verfügung gestellt.

Spenden in Höhe von 1500,-€ sind gesammelt worden. Diese gehen ausschließlich an die Dresdner Kindertagesstätte KIWI.

Nochmals vielen Dank an alle Beteiligten und an die vielen Gäste.

Rico Dinter + MDR Moderator Bodo Gießner sowie Frau Raubold vom Fanclub Fliegender Rico bei einer Spendenübergabe
Kinder in Action
Gästeflüge
Für Leib und Seele ist gesorgt
ca. 6000-8000 Besucher in zwei Tagen
stark Umlagert auch die Segelflieger
Rico beim PR Termin mit jungen Fans
Gäste sind mit Segel- und Motorflieger geflogen
eine Kunstflug Zlin beim Tiefüberflug
Die AN 2 war auch als Absetzmaschine für die Fallschirmspringer unterwegs
diese Landeten über den Köpfen der Gäste
einige Mitflugmöglichkeiten
Auch die Modelflieger waren sehr aktiv

Der 21. Sachsenmarathon machte am 17.Mai 2012 halt, auf dem Flugplatz Langhennersdorf

Der Fliegerclub Langhennersdorf unterstützte den  UL-Flugclub Brauna bei der Durchführung des jährlich von Himmelfahrt bis zum darauf folgenden Sonnabend stattfindenden Sachsenmarathon für Ultraleichtflugzeuge. Der Sachsenmarathon ist eine Luftwanderveranstaltung.

In diesem Jahr waren 54 Maschinen also über 100 Personen beim „fliegenden Personal“. Es bedeutet eine große Herausforderung so eine große Anzahl von Maschinen schnell und sicher abzufertigen.

Besucher hatten die Möglichkeit am Nachmittag am Flugplatz Langhennersdorf die Vielzahl unterschiedlicher Ultraleichtflugzeugtypen in Augenschein zu nehmen und mit den Piloten ins Gespräch zu kommen.

Für Essen und Trinken ist gesorgt.

 

Am ersten Tag des Sachsenmarthons führt der Kompass zunächst westlich nach Böhlen (EDOE). Nach einer Rast fliegen die Maschinen mit südwestlichen Kurs weiter zu Schillers heimlichen Geliebten – kurzum Rudolstadt-Groschwitz (EDOK) ist das Ziel. Die Maschinen werden Thüringen alsbald verlassen und einen Ostkurs auf das Landschaftlich sehr reizvolle Erzgebirgen ansteuern. Zunächst aber machen die Piloten noch eine Technische Rast (Verpflegung und Wartung für Mensch und Maschine) in Langhennersdorf (EDOH) bevor der Abend ausklang.

 

Der zweite Tag des 21. Sachsenmarathon ist aus fliegerischer Hinsicht das Highlight des Sachsenmarathons. An diesem Tag ist geplant einen Flug entlang des Erzgebirgskamms auf tschechischer Seite mit einer Zwischenlandung in Most (LKMO). Zunächst aber heißt es „klettern“: Denn um den höchsten Berg Sachsens, dem Fichtelberg überfliegen zu können, sind mindestens 3985 Fuss Luft unter dem Fahrwerk notwendig. Danach tauchen sie auf tschechischer Seite wieder ab um in Most zu landen. Nach einem Aufenthalt fliegen sie weiter Ostwärts in Richtung Jeschken. Den Fliegerkollegen in Görlitz wird noch einen Besuch abgestattet. Der Rückflug nach Brauna bildet den fliegerischen Abschluss des marathonwürdigen Tages

 

Der dritte und letzte Tag des diesjährigen Sachsenmarathons führt die Piloten zunächst nach Cottbus Drewitz (EDCD ). Auch dieses Jahr bilden die einfliegenden Maschinen einen Hauptprogrammpunkt des stattfindenden Flugplatzfestes.
Nach einer Rast geht es sogleich in Richtung Westen zu den Fliegerkollegen nach Reinsdorf (EDOD). Von hier aus zeigt der Kompass einen Südostkurs nach Welzow an. Nach der Abschlusslandung in Brauna wird der 21. Sachsenmarathon gebührend gefeiert.

 

 

Einen großen Dank an Dr. Uwe Schlenker für diese tollen Flugaufnahmen.

Große Auswahl an Maschinen
Kommen und Abfliegen im Minutentackt
Besuche und Teilnehmer aus der Luft
Ein Dank der Bodencrew
Der Held des Tages, Flugleiter Roland Schmidt

Fliegerclub in Möbelhaus Januar + Februar 2011

In einem großen regionalen Möbelhaus fand vom 27.-30. 01. 2011 eine große Hochzeitsmesse mit über 50 Aussteller statt. Im Eingangsbereich, wo sich unser Stand befand, haben wir hoch oben, über den Köpfen aller unser Hochzeitschleppbanner präsentiert.

 

"AIR-LEBNISTAGE" standen dann vom 24.02. bis einschließlich dem verkaufsoffenen Sonntag am 27.02. auf dem Programm. Bei der großer Flugzeugausstellung konnten sich die Besucher am Flugsimulator als Hubschrauberpilot versuchen, einen Blick auf historische Segelflugzeuge oder das stärkste Ultraleichtflugzeug (120 PS) der Gegenwart bestaunen.

Der Fliegerclub Langhennersdorf war mit der Sparte Segelflug, Modellflug und UL vertreten. Besucher hatten die Möglichkeit mit den Piloten zu sprechen und zu erfahren wie man fliegen lernt.

Transportvorbereitung
UL zerlegt im LKW
Aufbau
hist. Segelflugzeuge
Modellbau
junger Segelflugpilot mit Gästen im Gespräch

Flieger aus dem Zuckertütenland Juli 2010

Wie jedes Jahr holen die Langhennerdorfer Flieger für die Kinder welche in dem Jahr neu zur Schule kommen die Zuckertüten direkt aus dem Zuckertütenland.

Dort wachsen selbige auf den Bäumen und müssen nur eingeladen werden.

Im Rumpf der geräumigen Maschine ist genügend Platz für die Zuckertüten alle Langhennersdorfer Kinder.

Die UL Flieger wünschen eine erfolgreiche Schulzeit.

Die Zuckertüten sind eingetroffen
Und werden schon in Aufregung erwartet
Erinnerungsfoto der Kita Langhennersdorf

Weihnachtsfeier auf dem Dresdner Flughafen am 12.12.2009

Besuch einer Gruppe Flieger vom Fliegerlub Langhennersdorf und vom Fliegerclub Tharander Wald zur gemeinsamen Weihnachtsfeier auf dem Dresdner Flughafen.

 

Die 152 auch Typ 152 oder Flugzeug 152, gelegentlich auch nach ihrem Konstrukteur Brunolf Baade als Baade 152 benannt, war das erste in den 1950er Jahren entwickelte deutsche Passagierstrahlflugzeug und das wichtigste Projekt des Flugzeugbaus in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Gefertigt wurde es vom VEB Flugzeugwerke Dresden (FWD). Nach der Herstellung von drei Prototypen für die Flugerprobung und dem Beginn der Serienproduktion wurde das Projekt jedoch 1961 nach dem Ausbleiben von Bestellungen aus der Sowjetunion und anderen Ländern aufgrund mangelnder wirtschaftlicher Effizienz und fehlender Absatzmöglichkeiten eingestellt.

Die letzte erhaltene Zelle der 152 ist ein historisch erlebbares Teil Luftfahrtgeschichte der DDR und dieses durften wir besichtigen.

 

Techniche Daten der 152/II

 

Erstflug: 26. August 1960 (152/II V4, DM-ZYB)

Passagiere: 48 / 57 / 72

Spannweite: 26,3 m

Länge: 31,4 m

Höhe: 9,00 m

Startmasse: 46,5 t (72 P.)

Reisegeschwindigkeit: 800 km/h

max. Reichweite: 2.430 km (48 P.)

Startstrecke: 1.830 m

Antrieb: 4 × Pirna 014 mit je 32,3 kN Schub

 

Im Anschluß wurde die Flughafenfeuerwehr in Augenschein genommen.

Letzte 152
Teilrekonstruktion des Innenraum
Besuch der Flughafenfeuerwehr
Eindrucksvolle Technik

Fliegerclub und Kindergarten Perzbachzwerge Nov. 2009

Ultraleichtpilot Jürgen Uhlmann, Verkehrsflieger Rico Dinter und Flieger-Club Fluglehrer Ulrich Petschat überraschen Kinder und Erzieherinnen der Kita "Perzbachzwerge"Langhennersdorf mit einer Geldspende für dringende Anschaffungen.

UL Flug nach Teplice, Tschechien August 2009

Landung in Teplice
In Reihe und Glied
In der Ferne der Erzgebirgskamm
Die 6 Flieger ( + 1 x Kamera)
Die Petrolchemie von Most
Verbandsflug über Freiberg

Ostseeflug September 2007

Eine Gruppe von Fliegern des FC Langhennersdorf und dem Fliegerclub Tharender Wald nahmen an einem gemeinsammen Ostseerundflug teil.

Neben dem Besuch des Technichen Informationszentrum Peenemünde zur Geschichte der Raumfahrt und deren Entwicklung wurden auch der schöne Usedomer Ostseestrand besucht und leckerer Fisch gegessen.

Flugvorbereitung
Zwischenlandung in Anklam
Besuch des Historischen Informationszentrum Peenemünde
Besuch des Kraftwerkes Peenemünde
Strandspaziergang
Morgentau
Besuch bei der "großen"
Aktion der UL Gruppe
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